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Chanson, Musikkabarett und Grammophon-Lesungen

Der Frankfurter Chansonstar und Musikkabarettist Jo van Nelsen trifft auf die Band des weltberühmten Tigerpalast Varietés! Heraus kommt eine unwiderstehliche Mischung aus Klassikern des Genres und loungigen Jazzrhythmen, Komik und Tiefsinn. Ob im Trio oder in der fünfköpfigen Bandbesetzung – ein musikalischer Abend der Extraklasse!

 

Dieser Mann ist ein Glücksfall – für das deutsche Chanson, für die Bühne und für das Publikum.
(Nordsee Zeitung)
Schmelz wie Zartbitterschokolade mit Opium gefüllt, das sind die Attribute die an seiner Stimme kleben wie dunkles Karamelbonbon.
(Neue Presse Hannover)
Wenn künstlerische Eigenwilligkeit und Originalität auf beschwingtes, temporeiches Entertainment treffen, ist Jo van Nelsen nicht weit.

(Wetterauer Zeitung)

 

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Jo van Nelsens GRAMMOPHON-LESUNGEN

 

Mit den Grammophon-Lesungen präsentiert Jo van Nelsen ein ganz neues Format auf deutschen Bühnen. Selten dargebotene Texte und Sujets werden dem Vergessen entrissen; der Soundtrack dazu kommt direkt vom Grammophon – originaler geht’s nicht! „Wenn van Nelsen an der Kurbel dreht, wirkt er so liebevoll wie ein Vater, der seinem Kind über den Kopf streicht.“ (FAZ, 14.03.2015)

 

Wie schon in seinen Lesungen der letzten Jahre erweist sich Jo auch hier wieder als perfekter Interpret, der Texte mühelos lebendig werden lässt. Die Bandbreite reicht von propagandistischen Weihnachtsgedichten („Lametta, Gans und Siegerkranz“) über einen Meilenstein der Neuen Sachlichkeit („Ginster“) bis zum satirischen Varieté-Roman („Die Schlangendame„) und einer Hommage an den Satiriker und Grammophon-Fan Kurt Tucholsky („Ein Panter in Berlin„).

„Seine Sammlung reicht von Kitsch über Kurioses bis zu Gruseligem. (…) Van Nelsen schafft einen einzigartigen Raum für Zeitgeschichte. (…) Mit den Grammophonlesungen hat der wortgewandte Sprachkünstler ein neues Bühnengenre kreiert.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 15.12.2014).

 

Die Verschränkung von Text und Musik, nebeneinander und übereinander, meist ergänzt durch zeitgenössische Bilder, Illustrationen und Filme, präsentiert sich als multimediales Ereignis fern jedes trockenen Geschichtsunterrichts oder einseitiger Nostalgieverklärung. Im Mittelpunkt der Grammophon-Lesungen steht der Spaß am Entdecken des Vergangenen, das staunende Kopfschütteln über Kurioses, das Gruseln über Gewesenes. „Witzig, scheußlich, infam – aber alles mit einer sehr zum Nachdenken anregenden Darstellung.“ (Frankfurter Neue Presse, 12.12.2014).